Über den Pflegenotratgeber
Der Pflegenotratgeber ist für Menschen gemacht, bei denen gerade jemand in der Familie pflegebedürftig geworden ist. Oft passiert das von einem Tag auf den anderen: ein Sturz, ein Schlaganfall, eine Diagnose. Dann stehen Angehörige vor Formularen, Fristen und Begriffen, die sie vorher nie gebraucht haben, und das neben Beruf und eigener Familie.
Die Seite beantwortet die Fragen, die in dieser Lage aufkommen, in der Reihenfolge, in der sie aufkommen. Was ist heute zu tun, was diese Woche, was kann warten? Welcher Antrag geht wohin? Wie viel Geld steht der Familie zu, und wo bekommt sie kostenlose Hilfe?
Wer die Seite betreibt
Den Pflegenotratgeber betreibt Matteo Oberhauser aus 6130 Schwaz (Österreich). Er schreibt und pflegt die Texte. Er ist keine Pflegefachkraft, kein Arzt und kein Anwalt, und die Seite gibt sich auch nicht dafür aus. Jeder Ratgeber stützt sich auf das Sozialgesetzbuch, auf Veröffentlichungen des Bundesgesundheitsministeriums, der Pflegekassen, des Medizinischen Dienstes, der Deutschen Rentenversicherung und der Verbraucherzentralen. Diese Quellen stehen unter jedem Text, damit Sie jede Angabe selbst nachprüfen können.
Was wir nicht tun
Wir verkaufen keine Pflegeplätze, vermitteln keine Betreuungskräfte und nehmen kein Geld von Pflegediensten oder Agenturen für Empfehlungen. Einzelfälle beraten wir nicht. Dafür gibt es die kostenlose Pflegeberatung, auf die Sie einen Rechtsanspruch haben.
Wie wir Texte prüfen und aktualisieren, steht auf der Seite Redaktionelle Grundsätze. Wie sich die Seite finanziert, unter Werbung und Transparenz.
Kontakt
Fehler, veraltete Beträge oder fehlende Themen melden Sie bitte an oberhauser.matteo@outlook.com. Mehr unter Kontakt.